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Der Stijl DesignMarkt in Mainz oder Warum es sich durchaus lohnen kann, am Sonntag mal nicht lange auszuschlafen.

Es war mein erster Besuch auf dem Stijl DesignMarkt im alten Mainzer Postlager und es wird nicht mein Letzter gewesen sein.

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Wohlweislich habe ich mich trotz heiligem Ausschlaf-Sonntag schon recht zeitig auf den Weg gemacht, denn laut diversen Blogger-Berichten wird es auf der Messe schnell voll und ich hatte keine Lust, mich durch die Massen an den schicken Ständen vorbeitreiben zu lassen. Gute Entscheidung – es war zwar auch schon vormittags gut besucht, aber noch nicht überfüllt.

Das Angebot der ca. 140 großen und kleinen Labels, Nachwuchsdesignern und kreativen Köpfen war wirklich kunterbunt und unglaublich vielfältig. Es war für jeden Geschmack was dabei und ich hätte noch viiiiel mehr Geld ausgeben können, als ich es ohnehin schon getan habe 😉

Aber wer kann schon so tollen Sachen wie der zauberhaften Papeterie-Kollektion von Cats on Apple Trees, den bunten myol Puzzle-Lampen, den zweckendfremdenen Strassenschildern von Knickblech, den originellen Vinyl-Uhren von Aunt Loole, den witzigen Schriftzügen von NO GALLERY oder den tollen Städteprints von Buchstabenorte widerstehen?!?
Ich jedenfalls nur sehr sehr schwer 😉

Für meine eigene kleine Taschenproduktionen konnte ich mir bei Wien ZWOELF und Johannes Lerch wertvolle Anregungen holen und für den bevorstehenden USA-Tripp quasi direkt umsetzen 😉

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt – im Innenhof gab es neben Currywurst und Burger auch leckre Waffeln. Die Schlange beim N’Eis war mir dann aber doch zu lange.

Wer also auf den Geschmack gekommen ist und den Stijl Markt auch gerne mal besuchen möchte, kann sein Glück gerne dieses Jahr noch in München, Düsseldorf, Nürnberg, Leipzig oder Freiburg versuchen. Oder eben nächstes Jahr wieder in Mainz.
Termine gibt es hier

Stripes – no Stars

Nachdem ich mich endlich dazu durchringen konnte, mir ein neues (gebrauchtes) MacBook Air zuzulegen, musste natürlich auch eine Hülle dazu her.

Eigentlich wollte ich mir ja ein Sleeve von Zirkeltraining gönnen, weil ich die so richtig cool finde, aber ich habe mich dann doch dagegen entschieden. Das MacBook steht hauptsächlich zu Hause rum und wird nur sehr selten irgendwohin geschleppt. Und für die 3x, die ich das Schätzchen schützend umhüllen möchte, kann ich mir auch selbst was zusammenschneidern. Und genau das habe ich getan. Aus meinen Cordura Resten ist die limitierte 😉 Hüllen-Serie „Stripes – No Stars“ entstanden.

stripes_no-starsEine Schutzhülle für das MacBook und noch 2 Hüllen für Smartphone und BlackBerry einer lieben Kollegin.

Das Innenleben aus etwas dickerem, grauen Filz in Kombination mit dem strapazierfähigen Cordura schütz den wertvollen Inhalt perfekt und die Außenseite verträgt zur allergrößten Not auch mal ein bisschen Feuchtigkeit. Jetzt muss ich mir nur noch noch eine passende Lösung für die dazugehörigen Accessoires wie Ladekabel, Festplatte oder PowerBar überlegen. Ein leichtes Täschchen für den Urlaub, in das alles Nötige perfekt reinpasst, ohne allzuviel Platz wegzunehmen.

Habt ihr da eine Idee???

Robbbiiiiiiieee!!!

Es mag dem ein oder anderen geneigten Follower meines Instagram Accounts schon aufgefallen sein, dass ich bekennender Robbie Williams Fan bin. Seit dem ersten spontanen Konzertbesuch auf dem Mannheimer Maimarktgelände im heissesten Sommer 2003 hat mich das Robbie-Fieber gepackt. Und seit ich damals nur ein paar Wochen später mit 3 gleichgesinnten Mädels einen unvergesslich chaotischen aber verdammt lustigen Trip zu einem Konzert in Budapest überlebt habe, nutze ich die Chance, Robbie-Konzerte im europäischen Ausland gerne mal als Städtetrip zu „missbrauchen“. So habe ich neben Budapest auch noch so schöne Metropolen wie Dublin (ok, das kannte ich vorher schon), Helsinki, Glasgow oder Manchester kennengelernt.

Für die „Let me entertain you – Tour“ hat sich Mr. Williams diesmal Orte ausgesucht, die sonst nicht zu seinen Zielmärkten und damit bevorzugten Konzertstätten zählen. Unter anderem so spannende Orte wie Linz, Bratislava, Kaunas, Riga, oder Abu Dhabi.

Da ich meine üblichen Mitstreiter für unsere Robbie-Aktionen leider nicht zu solch exotischen Abenteuern überreden konnte und es am Ende mit der Planung und auch mit den Tickets etwas knapp wurde, fiel das Los bei dieser Tour auf Barcelona und Paris.

Barcelonas ist wirklich ein traumhaftes Reiseziel
– auch ganz ohne Robbie-Konzert!

Ich liebe den Flaire dieser Stadt, die ganze Atmosphäre ist einfach zauberhaft. Barcelona ist nicht umsonst eine der bedeutendsten kulturellen Metropolen weltweit. Das Überangebot an Sehenswürdigkeiten könnte einen erschlagen, wenn man es sich zum Ziel gesetzt hätte, keine davon auszulassen. Aber so funktionieren Städtereisen für mich nicht. Ich mache immer gerne eine von diesen Hop-in-Hop-off-Bus-Touren, bei denen man sich in Doppeldeckerbussen 2 Stunden lang am besten auf dem Deck die Luft um die Nase wehen lässt und sich dabei an allen Hauptattraktionen der Stadt vorbei kutschieren lässt. Da bekommt man einen wirklich guten Überblick, hat zumindest mal das Wesentliche von außen gesehen und kann dann in aller Ruhe entscheiden, welchen Teil der Stadt man sich etwas intensiver anschauen will. Für Barcelona ist diese Entscheidung gar nicht so einfach, da es wirklich viel zu viele nette Ecken gibt. Ich muss also dringend nochmal wieder kommen!

In den Strassen und auf den vielen Plätzen pulsiert das Leben, man kann sich kaum satt sehen an den vielen schönen Dingen. Die herrlichen Gebäuden und Parks von Gaudi sind absolute Hingucker. Der Hafen und der lange Strand sind die perfekte Alternative, wenn man mal ein bisschen Sonne tanken will.

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Die Stadt hat etwas Luftiges – obwohl sich unzählige Touristen über die überfüllte Ramblas schieben oder den Strand bevölkern, gibt es immer noch genug freie Ecken, an denen man sich mit einem leckren Eis auf ein schattiges Bänkchen setzen kann und die Leute beonbachten kann. Und das mach ich wirklich am allerliebsten, wenn ich im Urlaub bin!!!

Da wir dieses Mal zu fünft unterwegs waren, hatten wir uns über Airbnb ein wirklich schickes Apartment mitten im Zentrum (El Poble Sec) von Barcelona ausgesucht. Mit seinen 3 Schlafzimmern und 2 Designer-Bädern war es wirklich ausreichend groß für uns alle und es war herrlich, bis spät in die Nacht im Wohnzimmer zusammen zu sitzen und zu klönen. Airbnb hatte ich schon mal in Kopenhagen ausprobiert und kann es nur empfehlen. Wem Hotels zu teuer und zu anonym sind, findet hier überall eine passende Bleibe.

Fast ein ganzer Tag unseres Trips ging quasi für das Konzert von Robbie drauf. Allerdings entpuppte sich das Warten vor dem Palau Sant Jordi als extrem angenehm. Mitten in dem ehemaligen Olympia-Gelände auf dem Montjuiic gelegen, hatte man von da aus einen herrlichen Überblick über die Stadt, die Sonne schien, es wehte eine angenehme Brise und man konnte sich im Park oder dem Olympiastation direkt nebenan noch nett die Beine vertreten.

Barcelona

Das Konzert selbst war DER HAMMER!!! Wir hatten Inner Pit-Tickets ergattert und standen nach einem extrem gechillten Einlass völlig entspannt in der ersten Reihe am Rundsteg und hatten somit einen perfekten Blick auf die strammen Waden von Mr. Williams.

Robbie Williams

Paris – die Stadt der Liebe…

Nach einem extrem holprigen und deswegen auch eineinhalb Stunden längeren Flug kam ich Sonntags Abends erst ziemlich spät nach Hause und hatte nicht viel Zeit, um mein Köfferchen umzupacken und eine Mütze voll Schlaf zu nehmen, bevor es mit einer anderen Reisetruppe nach Paris ging.
Diesmal ganz entspannt im TGV von Frankfurt über Kaiserslautern direkt nach Paris de l’Est.

Der Trip nach Paris fiel mit nur 2 Tagen etwas kürzer aus und deswegen gibt es außer ein bisschen shoppen, lecker essen und dem obgligatorischen Konzertbesuch nicht ganz so viel zu berichten. Paris ist jetzt nicht gerade meine Lieblingsstadt, aber sie konnte ein paar Pluspunkte sammeln. Das gute Wetter blieb uns erhaltenen, es war zwar extrem windig, aber die Sonne schien und das ist ja mal die Hauptsache. Und wenn die nicht-alkoholischen Getränke 4,50€ (0,2!!!) kosten, dann trinkt man halt zum Mittagessen ein Weinchen, da waren wir ganz flexibel.

Paris
Wir hatten uns die Ecke rund um Les Halles für unser Power-Shopping ausgesucht und mussten feststellen, dass das eine ziemlich gute Wahl war. Dort gibt es nämlich nicht nur die üblichen verdächtigen Läden, sondern auch viele nette kleine Bistros und Brasserien, in denen man zwischendurch die erschöpften Lebensgeister wieder stärken kann.

Hoteltechnisch hatten wir uns diesmal für ein IBIS budget Hotel in unmittelbarer Nähe zur Konzerthalle „Le Zenith“ entschieden. Nicht unbedingt die beste Wahl, aber für 2 Nächte völlig ausreichend. Unser 4er Familienzimmer hatte etwas Hostelcharakter und das Frühstück war jetzt nicht ganz so prickelnd, aber für den Preis war es schon ok.

Das Konzert von Mr. Williams fand in der relativ kleinen Halle „Le Zenith“ statt, was den Charme hat, dass man „eigentlich“ von jedem Platz aus ganz gut sehen kann und sich nicht allzu früh anzustellen braucht, wenn man nicht unbedingt in der 1. Reihe stehen muss. Da wir eh nur Innenraum-Tickets hatten und meine Mitstreiter lieber noch die Läden unsicher machen wollten, statt vor der Halle rumzusitzen, waren wir erst kurz nach 16.00 Uhr vor der Halle und schafften es tatsächlich in die 2. und 3. Reihe.
Die Stimmung in Paris war nicht ganz so gut, wie in Barcelona, aber Mr. Rampensau hat sich davon nicht irritieren lassen und die Bude gerockt!!!

Zum Glück war nach diesen 2 doch eher kräftezehrenden Trips erst mal Ostern und ich konnte die Feiertage zur Erholung nutzen. Trotzdem freue ich mich schon auf die nächste Konzertreise – wo immer es mich dann auch hintreibt!

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Viel Spass!

 

Brockelbohnen – Eintopf geht immer

Brockelbohnen ist eines meiner absoluten Lieblingsgerichte, das ich das ganze Jahr über zu jeder Tageszeit essen könnte. Der Name klingt vielleicht ein bisschen seltsam in Nicht-Pfälzer-Ohren, es handelt sich aber einfach nur um einen simplen Bohneneintopf, herzhaft lecker und mal eben schnell gezaubert.

Brockelbohnen

Nach Rezept koche ich eigentlich nie, jedenfalls nicht meine All-time-favorite-Standard-Gerichte. Ich habe immer meiner Mutter beim Kochen über die Schulter gesehen und auf meine Fragen, wie viel denn davon reinkäme, bekam ich  immer nur die Antwort „Das mach ich so nach Gefühl“. Im ersten Moment ist das vielleicht wenig hilfreich, aber wenn man nur oft genug zugesehen hat, weiß man am Ende tatsächlich, wenn man es dann zum ersten Mal selbst kocht, wieviel von allem reingehört.

Zutaten

Man nehme also frei Schnauze: Brechbohnen – am besten tiegekühlt, mehligkochende Kartoffeln (wenn man den Eintopf lieber etwas sämig mag, sonst eben festkochende), Speck und Zwiebeln. Dazu braucht man noch etwas Gemüsebrühe, Pfeffer und für den richtigen Kick eine ordentliche Prise Bohnenkraut!

Zubereitung

Die geschälten Kartoffeln, Zwiebeln und den Speck in grobe Würfel schneiden und das war es dann auch schon mit den Vorbereitungen. Speck und Zwiebeln kurz anbraten, dazu nehme ich am liebsten ein wenig Butaris, Öl ist aber genauso gut. Die Kartoffeln und Bohnen dazu geben und das ganze mit Gemüsebrühe auffüllen. Etwa 10 Minuten auf hoher Temperatur köcheln lassen, danach etwas runterschalten, mit Pfeffer und eventuell etwas Salz abschmecken und eine gute Portion Bohnenkraut dazu geben. Deckel drauf und das Ganze so etwa 20 Minuten vor sich hinköcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

Und schon kann serviert werden. Guten Appetit!!!

Herzensprojekt

Vor ein paar Wochen habe ich endlich mein lang vor mir hergeschobenes Herzensprojekt in Angriff genommen. Vor einer gefühlten Ewigkeit hatte ich mal in einer Nacht- und Nebelaktion ein kleines Nachtschränkchen vor dem Sperrmüll gerettet. Es war zwar nicht mehr in allerbestem Zustand, hatte aber meiner Meinung nach ausreichend Potential und ein Leben auf dem Schrottplatz wirklich nicht verdient. Nachdem ich es mühsam nach Hause geschleppt hatte, fristete es sein Dasein allerdings erst mal in diversen Kellerräumen. Das Abschleifen von mehreren fetten Lackschichten gehört nun wirklich nicht gerade zu meinen Lieblingsaufgaben und so schob ich das Projekt „Nachtschrank“ immer wieder vor mir her.

Dann stolperte ich über den Workshop von Fuchs & Bente „New Look – Möbelrestauration“ in Zusammenarbeit mit den Profis von Antike Möbel Metzner in Mainz. Ich hatte Glück, dass ich noch einen der heißbegehrten Plätze erwischen konnte und ich kann nur sagen – es hat sich wirklich gelohnt. Jeder durfte ein Möbelstück seiner Wahl mitbringen. Einzige Voraussetzung: man musste es sich unter den Arm klemmen können. Und so schleppten wir Stühle, Kisten, Hocker, Schubladen und eben mein kleines Nachtschränkchen in die Werkstatt, um mit den beiden Profis Jan und Johanna das weitere Vorgehen zu besprechen.

Am meisten hat mich ja überrascht, dass mein Fundstück ein echtes Original aus der Gründerzeit ist und schon um die 100 Jahre auf dem Buckel hat. Bei all den laienhaft überlackierten Schichten war das wirklich nicht zu erkennen gewesen. In nacktem Zustand hat es dann aber sein Alter verraten. Der Korpus des Schränkchens ist aus Fichtenholz, die beiden vorderen Füße sind aus härterem Kirschholz, da man das besser drechseln kann. In der Tür sieht man auch, dass da mal was fachmännisch ausgebessert wurde.

Das zeitintensive Abbeizen hatte ich irgendwann mal im Sommer an 2 Wochenenden draussen im Garten, mehr weniger gründlich, erledigt. Ich muss gestehen, dass mir bei solchen ekligen Fisselarbeiten schnell mal die Geduld ausgeht und die diversen Lackschichten waren wirklich extrem hartnäckig. So sah das Nachtschränkchen vor dem Workshop aus.

Nachtschränkchen Urzustand

Unter den wachsamen Augen der Profis fingen wir an, unsere Lieblingsstücke, soweit möglich, in ihre Einzelteile zu zerlegen und zu schleifen und zu schleifen und zu schleifen.

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Dazu gab es wertvolle Tipps, wie man am besten Kanten glatt schleift und auch in die kleinsten Rundungen kommt, ohne sich das Leben unnötig zu komplizieren. Und als man dann das Gefühl hatte, dass das mit dem Schleifen mit Hand und Maschine jetzt eigentilch gut wäre, schleppte der erbarmungslose Profi noch grinsend die Rolle mit dem feineren Schmirgelpapier an.

Nachdem wir eeeeendlich fertig waren mit Schleifen, wurde alles wieder fachgerecht zusammengeleimt und geschraubt und zum krönenden Abschluss kam die Veredelung durch Lacke, Öle oder sonstige geheimnisvolle Tinkturen. Kleinere Schwachstellen wurden mit Kit ausgebessert und die Farbschichten auf den Füßen hat mir Jan netterweise in nicht mal 5 Minuten runtergedrechselt.

Ursprünglich hatte ich vorgehabt, das Schränkchen knallgelb zu lackieren (Yellow is the new Black!) aber nachdem ich alle Lackschichten mühevoll runter hatte, kam es mir fast wie ein Sakrileg vor, das hübsche Holz wieder zu verdecken.

Leider fand sich in der Restekiste der Schreinerei keine passenden Knöpfe für Schublade und Tür, aber zum Glück gibt es auch Sonntags nachmittags am Mainzer Bahnhof im NanuNana schicke Porzellanknöpfe zu kaufen. Schliesslich ist nichts ätzender, als ein Projekt nicht direkt fertig stellen zu können 😉

Nachtschränkchen

(sorry, die Bildqualität ist noch sup-optimal… daran muss ich noch arbeiten 😉 )

Jetzt brauch ich nur noch ein nettes Plätzchen für mein neues Schmuckstückchen, auf das ich wirklich ganz besonders stolz bin.

Vielen Dank an Fuchs & Bente, die den Workshop ins Leben gerufen haben und an die beiden Johannas und Jan von Antike Möbel Metzner, die uns bei unseren Projekten wirklich super unterstützt haben.

Mehr Fotos von diesem Workshop und natürlich auch von den Projekten der anderen findet ihr auf der Facebook-Seite von Fuchs & Bente.

Und, welche Schätze dümpeln bei euch so im Keller oder auf dem Dachboden rum und warten nur darauf, in neuem Glanz zu erstrahlen?

blogst – Basis Workshop

Letzten Sonntag fand in Köln ein toller blogst Basis Workshop statt. Durch Zufall bin ich auf Bines Seite „was eigenes“ drauf gestoßen und habe mich kurz entschlossen angemeldet. Eine gute Entscheidung! Der Workshop hat mir genau den richtigen Kick für einen Neuanfang mit meinem Blog gegeben.

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Ricarda und Bine, die Macherinnen von „23qmStil“ und „was eigenes“ haben uns blutigen Blog-Anfängerinnen und Newbies an ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz teilhaben lassen und wertvolle Tipps gegeben, die das Bloggerleben einfacher machen.

Es ging um so grundsätzliche Fragen wie einen aussagekräftigen Blognamen zu finden, sich die dazugehörigen Domains zu sichern und die passende Plattform auszusuchen, auf der man den Blog dann hosten kann. Auch die rechtlichen Aspekte rund ums Bloggen wurden angesprochen. Einfach blauäugig Beiträge und Bilder in die Welt zu posten sollte man tunlichst vermeiden. Des Weiteren gab es tolle Tipps zum Thema Schreiben, Bildbearbeitung und Netzwerken. Ich hätte nie vermutet, dass soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter so wichtig sind, wenn es darum geht, seinen Blog ordentlich zu vermarkten.

Ich glaube, am Ende des Workshops haben wir alle einen guten Eindruck davon gewinnen können, was es heißt, seinen Blog nicht einfach nur als persönliches Online-Tagebuch zu führen sondern ihn eine Ebene weiter zu bringen. Die nötige Motivation dazu haben wir uns jedenfalls beim Workshop abgeholt!!!

Es hat super viel Spaß gemacht, in dieser netten Runde über alle die wichtigen Fragen zu diskutiern, twittern oder instagrammen. Vielen Dank an Ricarda und Bine, aber auch alle anderen Teilnehmerinnen. Ich hoffe, man sieht sich bald mal wieder.

Mehr Infos zu blogst Workshops oder den blogst Konferenzen gibt es hier!

Hello (again) world!

Ich bin dann mal wieder da. Mit einem neuen Namen und in einem neuen Gewand. Auch in die zukünftigen Inhalte habe ich ein bisschen Gehirnschmalz rein gesteckt und mir so etwas wie ein mehr oder weniger solides Konzept für den neuen Blog überlegt.

Denn das habe ich letzten Sonntag in einem tollen blogst Workshop* von Bine und Ricarda, den Macherinnen von Was eigenes und 23qmStil, gelernt:

Bloggen ist harte Arbeit 😉

Für alle, die sich fragen, wie ich auf den Namen für den Blog gekommen bin, hier die Erklärung. Der Ausdruck stammt von einem ehemaligen Dozenten, der meine Webseiten-Kreationen immer wieder politisch-korrekt als „nicht unbunt“ bezeichnet hat.

Hier bei „nicht unbunt“ geht es um all die schönen Dinge, die mir das Leben einfach ein bisschen bunter machen. Vor ein paar Jahren habe ich durch puren Zufall entdeckt, dass in mir eine richtige Basteltante steckt. Ich, die ich in der Schule  den Handarbeitskurs und die Bastelstunde schmählich verachtet hatte, liebe es auf einmal, alten Dingen neues Leben einzuhauchen, Mützen zu häkeln, kunterbunte Taschen zu nähen und in allen möglichen Workshops so interessante Dinge zu lernen wie Siebdruck oder Glasperlendrehen. Noch freuen sich Familie und Freunde über selbstgemachte Geschenke, bin mal gespannt, wie lange das noch hält. Und bis dahin stelle ich euch meine kleinen und größeren DIY- und Upcycling-Projekte hier vor.

Ab und zu werde ich hier dann auch mal von meinen Reisen berichten, denn auch die machen das Leben kunterbunt. In der Rubrik „Aufgefallen“ findet ihr Schnappschüsse von den Dingen, die mir im grauen Alltag irgendwo ins Auge gestochen sind.

In diesem Sinne HERZLICH WILLKOMMEN!“

*dazu mehr im nächsten Blog